SSatt & leichter

Persönliche Zweimonatsbilanz · 13.09.2026

Zwei Monate, 7,5 Kilo weniger – und gerade bewegt sich die Waage kaum

Reisen, Hotelfrühstück, Restaurantbesuche und mehrere Geburtstage: Mein zweiter Monat mit „Satt und leichter“ hatte wenig mit einem gleichmäßigen Alltag zu tun. Dazu kamen Knieprobleme und weniger Gehen. Heute wiege ich 95 Kilogramm. Die letzten Tage zeigen kaum Veränderung – die Monatsbilanz dagegen schon.

Persönlicher Erfahrungsbericht · Mit KI-Unterstützung formuliert · Überarbeitet am 13.09.2026. Der Bericht bezieht sich auf den ursprünglichen Berichtszeitraum.

Am 13. Juli habe ich mit 102,5 Kilogramm angefangen. Heute, am 13. September, sind es 95 Kilogramm. 7,5 Kilogramm weniger in zwei Monaten. Mein Bauchumfang beträgt jetzt 113,5 Zentimeter, mein Brustumfang 114,5 Zentimeter.

Darüber freue ich mich. Gleichzeitig merke ich, dass es zuletzt langsamer geworden ist. Gefühlt steht die Waage seit ungefähr zwei Wochen still. Ich war viel unterwegs, habe im Hotel und im Restaurant gegessen, Geburtstage gefeiert und mich wegen meiner Knieprobleme weniger zu Fuß bewegt.

Beides gehört zu diesem Zwischenstand: die große Veränderung seit dem Start und die Erfahrung, dass die Abnahme gerade keine gleichmäßige Fortsetzung findet.

Was sich im zweiten Monat verändert hat

Der Vergleich mit meinem Bericht zum ersten Monat macht die Entwicklung sichtbar:

Im zweiten Monat habe ich damit weitere 4,0 Kilogramm Gewicht, 2,5 Zentimeter Bauchumfang und 1,5 Zentimeter Brustumfang verloren. Über beide Monate zusammen sind es 7,5 Kilogramm, 7,5 Zentimeter am Bauch und 4,5 Zentimeter an der Brust weniger.

Der zweite Monat brachte zwischen den jeweiligen Stichtagen sogar einen größeren Gewichtsrückgang als der erste. Allerdings lag das Gewicht am 13. August nach Reise- und Besuchstagen vorübergehend wieder bei 99 Kilogramm. Die Monatsgrenze traf also keinen gleichmäßigen Verlauf. Ich lese diese Zahlen als Bilanz der Messpunkte, nicht als Wettbewerb zwischen zwei Monaten.

Unterwegs zeigte sich, was schon funktioniert

Ende August gehörten Hotelfrühstück und Restaurantessen über viele Tage zu meinem Alltag. Auf dem Tisch standen Eier, Fisch, Garnelen, Beeren und Gemüse, aber auch Pinsa, Obazda, Kuchen und Desserts.

Am 23. August in Berlin habe ich bewusst nicht auf Kalorien geachtet. Mit Hotelfrühstück, Cheesecake, Kartoffelpuffern und Eiskaffee kamen geschätzt etwa 2.750 Kilokalorien zusammen. Am folgenden Tag waren es rund 2.900. Andere Reisetage lagen deutlich darunter.

Was mir dabei auffiel: Ich konnte große Portionen essen und satt sein. Bereits am 31. August habe ich festgehalten, dass ich während der Reise nicht gehungert hatte. Die Waage zeigte damals 96,5 Kilogramm – weniger als vor der Reise.

Das ist für mich eine wichtige Erfahrung. Meine veränderte Ernährung hat auch außerhalb der eigenen Küche funktioniert. Gleichzeitig zeigen die Berichte, wie unterschiedlich solche Tage ausfallen können. „Unterwegs“ ist keine feste Kalorienmenge.

Wenn mehrere Feiern zusammenkommen

Anfang September folgten mehrere Geburtstage dicht aufeinander. Am 5. September standen Buffet, Hühnchen mit Sauce und zusätzliches Knabbergebäck in der Bilanz. Mein bewusst großzügig angesetzter Tageswert lag bei rund 3.400 Kilokalorien.

Am 6. September ging es mittags mit einer Nachfeier weiter, abends folgte der nächste Geburtstag. Für diesen Tag waren es ungefähr 2.700 Kilokalorien.

Das sind Schätzungen. Bei einem Buffet kenne ich weder jede Ölmenge noch die genaue Rezeptur. Die Größenordnung gehört trotzdem in meinen Rückblick. Gerade Sauce, Gebäck, Kuchen und Snacks haben die Tagesmenge deutlich erhöht.

Am 7. September folgte wieder ein übersichtlicher Tag mit Beeren, Eiern, Rinderhack und Erbsen. Am 8. September lag die Aufnahme mit einer großen Nudelmahlzeit erneut höher. Auch zu Hause lief der Monat also nicht jeden Tag nach demselben Muster.

Mein Alltag verbraucht gerade weniger Bewegung

Mitte August waren sehr aktive Tage dabei: 17.000 Schritte am 15. August, 15.400 am 18. und 18.800 am 19. August. Auch am 24. August kamen noch 18.350 Schritte zusammen.

Zuletzt war das wegen meiner Knieprobleme anders. Ich bin weniger gegangen. Damit fällt ein Teil der Bewegung weg, der vorher selbstverständlich zu meinem Tag gehörte.

Ich habe in dieser Phase weniger Gehen und mehrere energiereichere Tage nebeneinander dokumentiert. Wie stark die einzelnen Veränderungen meinen Gewichtsverlauf beeinflusst haben, kann ich daraus nicht berechnen. Dafür fehlen insbesondere zuletzt durchgehende Aktivitätswerte. Einen früher geschätzten Tagesverbrauch behandle ich deshalb nicht als unveränderten Messwert.

Der Stillstand – und was die Messungen wirklich zeigen

Mein Gefühl sagt: Seit ungefähr zwei Wochen geht es kaum weiter. Die datierten Werte zeichnen das etwas genauer:

Seit dem 4. September zeigen die vorhandenen Messpunkte somit dasselbe Gewicht. Das sind neun Tage bis zur heutigen Bilanz. Eine lückenlose tägliche Messreihe liegt nicht vor.

Auch beim Maßband verläuft nicht alles stetig abwärts: Am 4. September waren Bauch und Brust mit jeweils 113,5 Zentimetern dokumentiert. Heute liegt der Bauch weiterhin dort, die Brust bei 114,5 Zentimetern. Diesen Unterschied halte ich fest; seine Ursache lässt sich aus den Messungen allein nicht bestimmen.

Der aktuelle Stillstand ist für mich spürbar. Er ändert aber nichts daran, dass meine heutigen Werte deutlich unter denen vom Projektbeginn und vom ersten Monatsabschluss liegen.

Was ich über mein Essen gelernt habe

In den Berichten tauchen Beeren, Skyr oder Quark, Eier, Gemüse und Hülsenfrüchte immer wieder auf. Sie gehören inzwischen zu meinem Alltag. Dazu kommen persönliche Beobachtungen, die über eine Kalorienzahl hinausgehen.

Ein Beispiel sind die Kartoffeln am 3. September. Die Mahlzeit mit Kartoffeln und Eiern hat mich gut satt gemacht. Bei Brot und Semmeln kenne ich dagegen den Impuls, weiterzuessen. Das ist meine Erfahrung mit diesen Mahlzeiten, keine allgemeine Regel über Kohlenhydrate.

Auch die Dokumentation selbst hat Grenzen: Ein Hotelgericht bleibt eine Schätzung, selbst wenn am Ende eine genaue Zahl im Bericht steht. Am 11. September war beispielsweise das sichtbare Bratöl mangels Mengenangabe gar nicht eingerechnet. Ich sehe die Tageswerte deshalb als Orientierung mit unterschiedlicher Genauigkeit.

Mit 95 Kilogramm in den dritten Monat

Nach zwei Monaten nehme ich vor allem mit, dass mein Essen inzwischen auch Reisen, Restaurantbesuche und gemeinsame Feiern einschließt. Ich habe Fortschritte gemacht und dabei nach meinen Berichten nicht ständig Hunger gehabt.

Zugleich zeigt mir die jüngste Phase, wie viel der jeweilige Alltag ausmacht. Mehrere Feiern und weniger Gehen verändern die Bedingungen. Das gehört genauso in meine Bilanz wie die erfreulichen Messwerte.

Ich starte mit 7,5 Kilogramm weniger und 7,5 Zentimetern weniger Bauchumfang in den dritten Monat. Wie schnell es weitergeht, ist offen. Meine Aufgabe bleibt, aufmerksam hinzusehen: auf das Essen, auf meine tatsächliche Bewegung und auf die Entwicklung über mehrere Wochen.


Dieser Artikel beschreibt mein persönliches Selbstexperiment und enthält keine individuelle Ernährungs- oder Behandlungsempfehlung. Der Text wurde mithilfe von KI aus meinen Tagesberichten und meiner persönlichen Monatsbilanz erstellt.

Quellenbasis: Alle 29 am 13.09.2026 öffentlich verfügbaren Tagesberichte vom 13.08. bis 11.09.2026 sowie meine aktuellen Angaben vom 13.09.2026. Für den 09. und 12. September war kein öffentlicher Bericht vorhanden; für den 13. September liegt hier die Monatsbilanz vor. Nährwerte und Restaurantportionen sind teilweise Schätzungen; die Körpermaße sind meine dokumentierten Messwerte.

Eigene Datenbasis

  1. Meine veröffentlichten Tagesberichte und Messwerte, Silvio Hoppe · Satt und leichter.

Dieser Artikel beschreibt persönliche Erfahrungen und Einordnungen in meinem Selbstexperiment. Ich bin kein Mediziner; der Artikel ist keine medizinische Diagnose, Behandlung, Ernährungs- oder Gesundheitsberatung und keine Empfehlung zur Nachahmung. Kläre eigene Veränderungen vorher mit deinem Arzt oder einer entsprechend qualifizierten Fachperson.